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Keto-Podcast
Der Podcast

Let's talk about Keto

Folge 002: Keto als Gamechanger
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Folge 002

Keto als Gamechanger

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Das erwartet dich diese Episode

In Folge 2 steht 'Keto als Gamechanger' im Fokus. Erlebe Nancys fesselnde Keto-Reise und ihre wegweisende Erfahrung. Wir beleuchten die vielfältigen Aspekte, die Keto zu einem kraftvollen Transformator in Nancys Leben machen

  • Timo stellt sich vor
  • Nancy stellt sich vor
  • Die ersten Erfahrungen mit Keto
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Let’s go Keto, der Podcast mit Timo und Nancy.

Bei Folge 2 erzählen wir von Keto als Game Changer. Stationen für spannende Einblicke und wertvolle Tipps jeden Mittwoch neu um 19:33 Uhr. Let’s Go Keto.
Wie läuft’s?

Hallo, Folge Nummer 2 ja mega.

Hi, herzlich willkommen zur Folge Nummer 2. Let’s talk about Keto. Dein Weg in ein neues energetisches Leben, wie gesagt, Folge 2. Heute zum Thema Game Changer – Keto als Gamechanger Wie kommst Du darauf Nancy, erzähle.

Wieso Game Changer? Das ist eigentlich das erste Wort, was mir eingefallen ist, wenn mich meine Bekannten, Freunde und Familie gefragt haben, was hast du gemacht? Du siehst jetzt anders aus, Du bist anders drauf, das war ein absoluter Game Changer. Ich hatte ja in der 1. Folge berichtet, dass ich 8 Monate trainiert habe, drei- bis viermal die Woche, hab 8 Kilo verloren und habe auch Umfänge verloren, also auch meinen Körperfettanteil reduziert, aber eben nicht so, dass ich sagen konnte, damit bin ich jetzt zufrieden. Dann war ich ausgebrannt. Daraufhin hatte ich meine Ernährung durch meinen Coach auf Keto umstellen lassen. Und ich hatte einen Vergleich vorher zu nachher. Ich musste erst mal verstehen, dass ich auch mit nur 20 Gramm Kohlenhydraten am Tag lebensfähig bin und gut drauf sein kann. Dein Umfeld muss das auch erst mal verstehen.

Und das auch, weil sie sich plötzlich wundern, warum ich kein Brot und keine Nudeln mehr esse. Meine Familie fragte sich auch: Wovon lebst du jetzt eigentlich noch? Von Spinat?
Nach zwei bis drei Tagen der Ernährungsumstellung kommt man ja in diese Phase, wo man merkt wie der Körper nach Zucker und Kohlenhydraten verlangt. Da ist man dann auch erst mal nicht so nett drauf und es kann auch passieren, dass man sehr müde wird. Während dieser Zeit saß ich Gott sei Dank am PC im Homeoffice und war nicht im Außendienst unterwegs. Das hatte ich extra so geplant. Teilweise musste ich mich echt hinlegen und dachte mir – krasser Scheiss – was geht da eigentlich? Ich glaube, du kennst das.

Ich kenne das gut.

Ich finde es auch gut, dass ich hier die Möglichkeit habe meine Erlebnisse zu schildern – gerade für diejenigen die so was noch nicht erlebt haben. Ich dachte auch krass – was geht hier ab? Aber ich hatte vollstes Vertrauen in meinem Coach – also hier auch liebe Grüße an Dich Uwe an der Stelle. Und ich dachte der wird schon wissen was er macht und wie das geht.
Und dann plötzlich drei, vier, fünf Tage später habe ich gemerkt, holla die Waldfee, was passiert denn jetzt? Ich hatte das Gefühl also ob ich 10 Traubenzucker gegessen hätte, so einen Energieschub hatte ich. Ich bin dann an dem Tag auch ins Training gegangen und habe ein Training hingelegt wie ich es davor noch nie geschafft habe. Ich hatte so viel Power und Energie wie noch nie davor. Da dachte ich mir: wow, ok, das ist also die schöne Ketose. Uwe hatte mir dann auch von weitem zugerufen: Willkommen in der Ketose. Auch eine Bekannte aus dem Studio sagte dann Nancy, was ist los mit dir? Du rennst hier rum wie ein Duracell-Männchen. Ich sagte dann, ja, ich bin in der Ketose – Yeah! Und dann ging es ab. Seit dem Tag, und ich muss immer noch lächeln und mich freuen, was der Körper, der eigentlich kaputt und ausgelaugt war, plötzlich für Energie freigesetzt hat, und dann ging es ab wie ne Rakete – Zack nach oben! Tolles Gefühl.

Das Gefühl kann glaube ich auch süchtig machen, oder?

Es ist immer der Punkt bis man ihn erreicht hat, aber wenn man dann, wie du jetzt auch gesagt hast, wie ein Duracell-Hase, die Jüngeren werden ihn vielleicht mehr kennen, aber ich kenne ihn noch gut, ich bin ja auch ein paar Jahre älter wie du, einfach losgeht. Nach der tollen Batterie, die er reinbekommen hat und dann hört er nicht mehr auf und fliegt dann noch um, weil er so viel Energie hat. So fühlt sich das auch tatsächlich an, wenn man in die Ketose kommt. Ich kann das wirklich nur bestätigen, und ich hab ja in der 1. Folge gesagt, ich mache das Keto-Cycling, also ich zieh jetzt nicht das ganze Jahr durch. Ich mache immer wieder Pausen wo ich mich eher auf Lower Carb dann konzentriere. Manchmal habe ich auch einen Cheat-Day dabei. Früher war das ganz modern einen Cheat Day einzubauen, mittlerweile macht man das so nicht mehr. Also ich mache es so nicht mehr sondern ich mache eine Cheat Mahlzeit. Weil was habe ich von einem Cheat Day? Dann esse ich den ganzen Tag, was ich sonst nicht Essen darf. Ich fühle mich 2 Tage danach schlecht – also was habe ich dann gewonnen? Nur eine kurzfristige Befriedigung, weil ich das Essen kann? Ist auch so ein Thema, Essen macht glücklich. Wir belohnen uns ja nicht mit Futter, wir sind ja kein Hund, hat mal Peter erzählt, der Spruch geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Sehr gut.

Ich habe übrigens eine Bulldogge, die würde für Essen alles tun, also das Sprichwort kann ich wirklich auf meinen Hund gut übertragen.
Das glaube ich sofort.

Diese Energiebereitstellung wenn man in die Ketose kommt, die man da erfahren darf, und das wirst du bestimmt auch bestätigen, dass der Fokus, wenn man sich jetzt mal konzentriert auf irgendwas viel besser da ist, wie davor.

Wie beispielsweise auch das Mittagstief kommt, nachdem man sich kohlenhydratreich ernährt hat, wonach man sich erst mal ausruhen muss. In der Ketose habe ich kein Mittagstief.
Ich stehe morgens auf, gut ich trinke relativ viel Kaffee muss ich sagen, ich bin jetzt da kein Vorbild, das sind manchmal 5 bis 10 Tassen. Ich tue in die erste Tasse Kokosöl rein und Weidebutter, Bulletproof Coffee nennt sich das dann. Im Winter tue ich gerne Zimt rein, das schmeckt wirklich großartig. Dazu auch eine kleine Geschichte: Gestern war ich auf einen Kaffee in Schorndorf und fragte: Haben Sie Butter? Ja, habe ich, sagte die Bedienung – können Sie mir bitte einen schwarzen Kaffee und ein Stück Butter bringen? Dann hat sie gesagt, dass hat Ihr Lebtag noch niemand verlangt. Es hat köstlich geschmeckt und danach konnte ich durch ganz Schorndorf Rennen. Man rennt ja gern durch Schorndorf, wenn es kalt ist. Macht ja auch Spaß. Also Spaß beiseite, Ketose ist ein ganz tolles Gefühl, man ist energiegeladen und man muss sich auch zum Teil richtig bremsen. Man wird auch vom Umfeld gerne mal gebremst.
Absolut ja. Schön, dass du das sagst. Mein Mann ist im Moment leicht überfordert. Also ich habe jetzt die zweite Cycling-Tour. Wie ich schon sagte, konnte ich dann nach meinem 12 Wochen Programm beim Uwe das Ergebnis von 40 Zentimeter weniger Umfang, 6% weniger Körperfett und 12 Kilo weniger Gewicht vorweisen – was für eine Frau sehr viel ist.

Und bei deinem Blutbild war auch alles gut?

Mein Blutbild war der Hammer. Die Geschichte muss ich kurz erzählen: meine Familie und Keto. Auch so ein Thema, kommt aber später im nächsten Podcast nochmal intensiver dran: Keto und das Umfeld. Gerne ja.

Auf jeden Fall saß ich bei der Geburtstagsfeier meiner Tochter und alle aßen Sahnetorte, wunderschön, toll gemacht. Gegen Sahne ist ja nichts einzuwenden. Klar, aber in der Sahne bei der Torte ist ja Zucker ohne Ende drin. Also in der Benjamin Blümchen Torte die bei allen Jugendlichen gerade sehr angesagt ist. Ich saß mit meinen Kaffee da, aber ohne Butter, nur Kaffee. Meine Mama sagt dann so ganz nett, Nancy isst Du keinen Kuchen? –Nee. Warum? Ja, weil ich eben kein Zucker esse. Ja, du isst doch aber so viel Fett? Sag ich ja, na klar, ich brauche ja Energie, und meine Energie ziehe ich jetzt aus dem Fett was ich zu mir nehme. Ja, aber Nancy, so wie eine Mama das so macht. Es könnte ja sein, dass du innerlich verfettest? Da musste ich mich kurz am Tisch festhalten. Also Mama – ich habe jetzt nicht das Gefühl dass ich an Herzverfettung sterben werde. Aber vielleicht hast du ja recht und ich lass mal lieber ein Blutbild machen. Die Schwiegermutti stimmte dann direkt mit ein – also lass lieber mal ein Blutbild machen nur sicherheitshalber. Ob das auch wirklich gesund ist.
Also was mache ich, natürlich gesagt getan ich zeig’s euch und dann habe ich ein großes Blutbild machen lassen. Und meine Ärztin rief mich dann kurze Zeit später an deswegen. Und sie sagte, was haben Sie gemacht? Oh Gott, jetzt kommt’s, dachte ich mir – hast Verfettung oder irgendwas. Ich hab halt das und das gemacht. Es ist unglaublich was mit ihren Werten im Vergleich zu der Zeit als sie noch 93 Kilo hatten passiert ist. Egal welchen Wert ich mir anschaue, ich kann es nicht glauben, die sind um 180 Grad anders. Und dann habe ich meinen Beweis gehabt und meiner Familie gesagt: Bitteschön, ich bin kerngesund.

Hast du jetzt einen Freifahrtschein Dich Ketogen zu ernähren?

Also irgendwie schon, jetzt sagt keiner mehr was. Sagen wir mal so. Uwe hat sich dann auch nochmal andere Werte angeschaut, aus Sicht des Coaches eben, die meine Ärztin jetzt nicht interessiert haben, wie zum Beispiel die Glycerin Werte. War auf jeden Fall alles Tippi Toppi. So ein gutes Blutbild hab ich noch nie gehabt. Also kann man sagen, Du hast noch nie so einen Game Changer im doppelten Sinne erlebt. Nicht nur schwarz auf weiß, sondern auch als Energie Booster kann man sagen. Habe Dich jetzt noch gar nicht gefragt, ob du früher auch mal andere Diäten ausprobiert hast? Hast du früher mal deine Ernährung umgestellt und hattest du dann mit Jo-Jo Effekten zu tun? Hattest du auch diese Art der Energiebereitstellung bei anderen Ernährungsumstellungen. Also ich hatte diese, wie sagt man, diese 16/8 Diät oder wie heißt das? Intervallfasten. Das hat super geklappt, aber ich war müde. Ich war einfach nur müde. Ich lag nur auf der Couch, habe gepennt sobald etwas Zeit dafür war, das ging gar nicht anders. Wenn man dann aber in einem Bereich tätig ist, wo Action angesagt ist, wo du unterwegs bist und fit sein musst, auch kopfmäßig im Straßenverkehr, und jeder weiß, was auf den Straßen los ist. Ich fahre teilweise in der Woche nur beruflich 1500 Kilometer, dann geht das nicht. Heutzutage sowieso bei dem Verkehr und den Baustellen. Da reicht eine Unachtsamkeit.
Ja, und dann auch noch schwierige Gespräche, weil ich mit vielen Schicksalen zu tun habe. Dafür bin ich zwar ausgebildet, aber das macht ja schon was mit dir. Ich bin ja ein Mensch.
Man kann ja nicht einfach einen Schalter umlegen. Ich denke, man muss es lernen. Aber viele Schicksale nehmen einen ja auch mit. Ich kenne das auch gut, wenn Kunden bei mir anrufen, und sie mir den Grund sagen, warum sie sich jetzt anders ernähren wollen oder müssen. Wichtig ist immer, dass man es will und nicht muss. Denn beim Müssen ist es ein Zwang.
Also wenn jemand bei mir anruft, zum Beispiel wegen seines Kindes, das Epilepsie hat und aus der Klinik entlassen wurde, und sich jetzt anders ernähren soll und mich fragt was man bei mir einkaufen kann? In dem Moment bin nicht nur Verkäufer, sondern versetze mich dann auch in die Situation hinein und man will ja auch denjenigen und den Kindern helfen. Dann ist es auch wichtig den Personen zu erklären wie sie diese neue Ernährung in ihren Alltag integrieren und das sie das schaffen können. Ich bin jetzt schon seit fast 20 Jahren in diesem Bereich selbständig. In dieser Zeit hat sich viel verändert, es kamen neue Rohstoffe und neue Produkte hinzu, die so eine Ernährungsumstellung auch viel einfacher machen. Es gibt mittlerweile Ersatzprodukte die ein herkömmliches Brot ersetzen können wo man dann doch auf nichts verzichten muss, wegen dieser Ersatzprodukte.
Gerade wen man ein Brot-Junkie ist, ist es ja toll, wenn es ein Brot Ersatzprodukt gibt. Ich glaube du kennst ja auch schon Alternativen die man einbauen kann.

In einer weiteren Folge unseres Podcasts erklären wir dann auch noch genauer wie man sich etwas Vorbereiten kann wenn man unterwegs ist. Ganz sicher kann man aber sagen, dass der Game Changer ketogene Ernährung funktioniert. Absolut ja. Und es ist einfach nachweisbar das es funktioniert.

Ich hab auch viele Freundinnen, die eben dieses Intervallfasten machen und die mich auch beobachten und fragen natürlich nach, wie geht das mit der ketogenen Ernährung?

Eine ganz liebe Freundin von mir hat massive Probleme wegen Ihrer Migräne. Das ist ein riesen Leidensdruck und sie macht das 16/8-Fasten. Letztens hat sie mir erzählt, sie hatte Angst davor, dieses Fasten zu tun, eben genau aus dem Grund, weil du zu wenig isst. Dieses wenig Essen begünstigt bei Ihr wohl die Migräneanfälle. Ich sagte ihr dann, probiere das Keto und sie hat, wie es vielleicht vielen Zuhörern auch geht, einfach Angst den ersten Schritt zu machen. Wie geht so eine ketogene Ernährung denn überhaupt? Ich hätte das ehrlich gesagt nicht ohne Coach gemacht. Ich habe mich vor einem Jahr mal damit beschäftigt. Da habe ich mir das ganz teure Öl gekauft und noch so ein Erythrit Zuckerersatz. Das stand dann ein Jahr im Schrank rum, oder nein, es waren sogar 2 Jahre. Ich wusste gar nicht mehr, dass ich das gekauft hatte. Ich hatte es bestellt und dachte, jetzt machst Keto und wusste aber gar nicht wie das geht.
Ja, da hilft einem ein Guide. Genau, Du brauchst einen Guide.

Man braucht einen Guide in Form von einem gut geführten Blog oder Leute wie uns, die im Podcast auch etwas darüber erzählen, dass man so Hintergrundwissen bekommt, gerade wegen Migräne. Eine Bekannte von mir, die Anna, die auch Bloggerin ist, in dem Bereich sehr aktiv ist und auch sehr guten Content produziert. Die kam zu der ketogenen Ernährung, weil sie sich damit aus der Migräne retten konnte. Wie das funktioniert, hat Ihr am Anfang jahrelang keiner erklärt. Ihr wurde viel erzählt und sie hat viel ausprobiert und seitdem sie sich ketogen Ernährt, hat sie keine Migräneattacken mehr. Das ist natürlich für einen leidgeplagten Menschen eine unheimliche Erlösung, was gibt es Besseres.
Und das ist ja auch das Thema. Dann fängt man an mit Medikamenten, mit Hormonen, was meine Freundin mir alles erzählt hat, das hat ja auch alles Einfluss auf Deinen Körper.
Wir wissen alle, dass ein Medikament mit Wirkung auch eine Nebenwirkung hat. Es gibt keine Medikamente ohne Nebenwirkung. Alles andere ist sind Placebos, würde ich mal so frei behaupten. Und besser ist es, wenn man erst gar keine Medikamente nehmen muss und erst mal versucht seine Gewohnheiten in Form einer Ernährungsumstellung zu verändern. Das kann man abschließend sagen. Eine Ernährungsumstellung kann auch ein Game Changer sein.

Absolut. Und ich habe auch nicht gewusst, dass wenn man sportlich erfolgreich sein will, ungefähr 80% die Ernährung und nur 20% das Training ausmacht. Also das war mir gar nicht bewusst. Aber ich hab’s dann selber gespürt. Dadurch hat man dann auch viel mehr Power, wie du ja am Anfang beschrieben hast, hast du ja losgelegt wie der Duracell Hase und bist nur so durch das Fitness-Studio gerannt, bist aber doch noch bei den Geräten stehengeblieben. Aber was wir damit sagen wollen ist einfach, dass man durch so eine Ernährung viel mehr Freude am Sport hat, weil viel mehr Leistung abgegeben werden kann.

Ich habe noch ein Game Changer, das muss ich den Mädels da draußen sagen. Das brennt mir unter den Nägeln und ist bestimmt auch für manche Männer interessant. Ich will damit auch nicht angeben, aber ich habe innerhalb von 11 Monaten meine Kleidergröße von 44 auf 36 reduziert. Ich habe meinen kompletten Kleiderschrank aussortiert. Und mein Mann sagte dann zu mir: Hebe die lieber auf. Auch das war nur gut gemeint, wie auch das Thema Herzverfettung, aber du denkst nur: what? Nee, du wirst mich nie wieder, solange es in meinem in meinem Ermessen liegt, in der 44 sehen und das hat auch nichts mit Oberflächlichkeit zu tun. Diejenigen die mich privat kennen wissen, ich bin kein oberflächlicher Mensch. Aber es macht was mit dir, wenn du plötzlich Sachen anziehst, die du vor 20 Jahren anhattest. Oder es gibt Menschen, die kommen auf mich zu und sagen du siehst 10 Jahre jünger aus. Über diese Themen könnte ich jetzt stundenlang reden.

Ja, auch noch eine Geschichte meiner Kinder, von meiner kleinen Maus. Ich war ja mit einem Umfang von 93cm eine kleine Knutschkugel. Dann sagt meine Maus so zu mir, wo ich dann fertig war mit dem Programm: Mama, ich kann dich wieder richtig umarmen, ich krieg meine Hände hinter dir wieder zusammen. Das ist so süß gewesen, da brauchte ich keine Vermessung vom Uwe. Da wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Und jetzt machen wir, das ist wirklich so ein Ding, was wir daheim machen: Sie schaut immer, wie weit kommst sie noch rum und ob sich etwas verändert, denn es verändert sich weiter. Und alle, die ich jetzt aus dem Studio kenne, die das machen und gemacht haben, haben alle super Erfolge gehabt. Also ein Top Coach, muss ich an der Stelle auch nochmal sagen. Und die machen auch alle weiter, da gibt es keinen, der dann rückfällig wird und sagt so, und jetzt kommt der Jo-Jo Effekt. Das ist auch so ein Thema: wie viele von meinen Bekannten haben mich damals gefragt: Ja, und wann kommt dein Jo-Jo Effekt?
Man kriegt dann immer gesagt: ja, wenn du dich dann wieder normal ernährst, dann geht es wieder nach hinten los. Aber die Frage ist ja, was ist normal? Und wir sind ja nicht normal und deswegen reden wir nicht über normale Dinge.

Die Frage ist, was ist die Definition von normal?
Die Definition von nicht normal oder normal, das behandeln wir einfach in den nächsten Folgen, oder?
Gute Idee, machen wir.
Also vielen Dank fürs Zuhören, das war Podcast Folge 2 lets talk about Keto. Dein Weg in ein neues energetisches Leben. Das Thema heute war ja Keto als Game Changer.
Vielen Dank Nancy, dranbleiben und abonnieren. Bis zur Folge 3.

Danke, Timo. Dann ciao, ciao.

Timo Konzelmann

Seit über 25 Jahren brenne ich für die Themen Ernährung und Fitness und das nicht nur privat, sondern auch beruflich. Als Hersteller von Lebensmitteln für die Lower-Carb und ketogene Ernährung teile ich mit euch meine Erfahrungen und Resultate.

Nancy

Als verheiratete Mutter von zwei Kindern mit einem anspruchsvollen Beruf als Rehamanagerin hat mich Fitness stets begeistert. Erst recht, als ich vor sechs Monaten mit der ketogenen Ernährung über 20 kg verlor. Jetzt teile ich meine Keto-Reise: als Berufstätige Mama, Visagistin, Fotografin und Keto-Befürworterin.