In dieser Folge spreche ich zusammen mit Anna über die Verbindung zwischen ADHS und der ketogenen Ernährung.
In dieser Episode spreche ich offen über meine späte ADHS-Diagnose, meine persönlichen Erfahrungen damit und wie die ketogene Ernährung mir im Alltag hilft, Fokus, Ruhe und Struktur zu finden. Keto ersetzt keine Medikamente – aber es ist für mich ein enormer Baustein für mentale Stabilität, weniger Stress und eine klarere Gedankenwelt.
ADHS im Erwachsenenalter zu erkennen ist oft ein langer Weg. Viele von uns adaptieren Strategien, kompensieren jahrelang und merken erst spät, warum das Gehirn anders tickt. Wir sprechen darüber, wie sich das anfühlt, welche Herausforderungen damit verbunden sind und warum Wissen und Selbstakzeptanz so wichtig sind.
Ein zentraler Punkt dieser Episode ist die Verbindung zwischen Ernährung und ADHS. Wir beleuchten, warum ein hoher Zuckerkonsum und starke Blutzuckerschwankungen Symptome verstärken können – von innerer Unruhe bis hin zu emotionaler Überforderung. Gleichzeitig geht es darum, wie ketogene Ernährung und stabile Energieversorgung helfen können, Stress zu reduzieren, Impulse besser zu steuern und mental präsenter zu sein.
Ich teile persönliche Geschichten, unter anderem aus meiner Kindheit – inklusive dem Gefühl, beim Akkordeonunterricht völlig fehl am Platz zu sein – und spreche darüber, wie wichtig es ist, Kinder nicht in Erwartungen zu pressen, sondern ihre Interessen wirklich zu sehen.
Außerdem geht es um:
Neurodiversität & Verständnis in Beziehungen
wie Ernährung emotionale Regulation beeinflussen kann
warum Kommunikation und Selbstreflexion essenziell sind
praktische Impulse, um das Thema ADHS & Ernährung beim Arzt anzusprechen
Diese Folge richtet sich an alle, die selbst ADHS haben, Eltern sind, Partner unterstützen – oder einfach verstehen wollen, wie Ernährung und Gehirnchemie zusammenhängen.